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Pepinas des 1.NCV bestreiten erfolgreich ihr erstes Turnier

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Die offizielle Faschingskampagne ist vorbei und trotzdem beginnt für die Showtanzgruppe „Pepinas“ des 1.NCV jetzt eine weitere tolle Zeit. Auftritte vor neutralem Publikum ist das eine, Auftritte auf Turnierebene ist das andere. Am Samstag sollte es für die jungen Damen des 1. NCV ein großer Abend werden. Die 22 Mädels im Alter von 17-26 Jahren traten mit ihrem Tanz „Devil´s Dancefloor“ beim Freundschaftsturnier der KTCV Aascher Schnooke Nidderau an. Ohne natürlich vorher zu wissen auf welchem Niveau das Turnier stattfindet, fuhren Trainerin Carmel Künzel und viele Fans aus Reihen des 1. NCV, Freunde und Familie nach Heldenbergen in die KUS Halle um die Tänzerinnen lautstark zu unterstützen und anzufeuern.
Insgesamt traten 16 Gruppen bei dem Turnier an. Auf der riesengroßen Bühne mussten sich die jungen Damen erst einmal neu orientieren, da die Wöllstädter Bühne verhätnismässig klein ist. Somit hatten alle genug Platz auf der Bühne und konnten den gewonnen Platz zu ihren Gunsten verwenden. Mit einem speziellen Schlachtruf und der Pepina-Maus als Maskottchen konnte dann auch wirklich nichts mehr schief gehen. Vor der siebenköpfigen Jury feuerten die Nieder Wöllstädter Teufel ein wahres Feuerwerk ab, so dass in der Hölle wahrlich der Teufel los war. In den tollen und vor allem selbstgeschneiderten Kostümen zeigten das Ensemble des 1.NCV, dass sie absolut wettbewerbsfähig sind und so wurde am Ende des Abends sehr positiv für die Pepinas abgerechnet. Immerhin traten 16 Gruppen an und somit wurde der 6. Platz der Truppe sehr ausgiebig und voller Freude gefeiert.

 
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Am 1. April werden die Mädels ein weiteres Turnier in Okarben bestreiten und hoffen sehr, auch dort viele Fans zur Unterstützung dabei zu haben. Ist dies der Fall und alles klappt gut, darf man bestimmt auf eine noch bessere Platzierung hoffen. Der Traum vom Stockerl ist sicher berechtigt. Die jungen Tänzerinnen hätten es sehr verdient, soviel Zeit, Kreativität und Einsatz steckt in einem solchen abwechslungsreichen Tanz. 
Bericht Olaf Altmann

                          

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